Warum ein Club…

… weil nur kollektives Wissen Antworten für Herausforderungen im digitalen Zeitalter liefert.  Im DeepFinding-Club entsteht kollektives Wissen und jeder Teilnehmende profitiert davon. Er ist gleichermaßen Kreativraum wie Innovationslabor für Wissens- und Erkenntnisgewinnung. Wissenschaft und Wirtschaft trainieren auf Augenhöhe neues, systemisch orientiertes Denken und Querdenken – was im Kollektiv besser gelingt. Jedem Club liegt eine wissenschaftliche Studie zu einem aktuellen Thema zu Grunde.

GEMEINSAM! ist daher auch der Slogan des DeepFinding-Clubs.

Warum Clubwissen nutzen…

… weil sich mehrfacher Nutzen erschließt: 

  • Zugriff auf gemeinsames, explizites wie implizites, Wissen

  • Sicherheit für zukunftsorientierte Entscheidungen

  • Erhöhung der Methodenkompetenz

  • Know-how-Erweiterung zur Verankerung der eigenen Position innerhalb einer Organisation

Warum die Bezeichnung Club…

… weil Menschen mit gleichen Interessen einander treffen. Ausschließlich Führungskräfte finden sich im Club. Wir legen großen Wert auf eine entspannte, ungezwungene Atmosphäre: Sie entscheiden, was auf Ihrem Namensschild steht und wie viel Sie über sich und Ihre Organisation preisgeben möchten. Sie sitzen im Kreis zwischen allen anderen. Wissenschaftler mischen sich unter Führungskräfte und bringen ihren Input in die Gesprächsrunden mit ein.

Statements teilnehmender Führungskräfte

"Fast radikal heterogene Organisationen mit einer uniformen Methode zu betrachten ist äußerst spannend. Die DeepFinding-Methode scheint einen neuen Impuls, eine neue Idee in die Prozess-/Organisationslehre zu bringen, statt nur Luhmann zum x-ten Mal neu zu formulieren. Inhaltlicher Höhepunkt der Clubveranstaltung waren die Kurzreden, v.a. von Herrn Stoschek und Reichert."

Mag. Ewald Bechtloff (Teilnehmer Club 2017)
(Social) Webmanagment, Esterhazy Betriebe GmbH

„Der DeepFinding-Club 2017 war eine extrem interessante, wirklich bereichernde Veranstaltung! Einerseits aufgrund der Vielfalt der Beiträge, inhaltlich, wie auch in ihrer Form (Gruppenarbeit, Einzelvortrag, praktische Vorführung, Dreiecksgespräch, usw.). Außerdem wurde „Digitalisierung“ nicht als technisches Thema behandelt, sondern als soziale, gesellschaftliche, moralische Gemeinschaftsaufgabe, die alle betrifft und uns in die Verantwortung ruft. Das Dreiecksgespräch war eine intellektuelle Herausforderung, genial!“

Brigitte Meyer (Teilnehmerin Club 2017)
Project Leader Drink & Food Preparation Center, BSH Hausgeräte GmbH

Club