Wie Digitalisierung Vertrauen verändert

Leben und Arbeiten inmitten von Big Data und künstlicher Intelligenz

Jedes Jahr findet eine branchenübergreifende Studie unter Führungskräften der DACH-Region statt – nehmen auch Sie teil!

Das digitale Zeitalter ist von einer ambivalenten Bewegung geprägt: Sie führt oftmals weg vom Menschen, während doch allerorts das Credo lautet: „Hin zum Menschen!“ Wie Vertrauen gedacht und gelebt wird, verändert sich an verschiedenen Stellen. Vor diesem Hintergrund laden wir dazu ein, an unserer Digitalisierungsstudie 2018 teilzunehmen und die eigene Situation als Führungskraft in Form eines Einzelgespräches aus einer Distanz heraus, umfassend und tiefgehend zu reflektieren. Neue Erkenntnisse beflügeln neue Handlungsmöglichkeiten!

„Wenn Du etwas anderes haben willst, musst Du etwas anderes tun“: Dem Philosophen P. Watzlawick folgend, setzen wir für die Erhebung und Auswertung unsere wissenschaftlichen Verfahren ein, die dem obigen Anspruch gerecht werden. Sie erlauben unseren Gesprächspartnern nämlich, auch auf ihr unbewusstes, implizites Wissen zuzugreifen. So gelingt es, den gesamten Erfahrungsschatz von Führungskräften sichtbar zu machen. Eine Gruppenauswertung eröffnet das kollektive Wissen zum Themenbereich „Wie Digitalisierung Vertrauen verändert“.

Die Zusammenhänge, die Führungskräfte zwischen den Begriffen Digitalisierung und Vertrauen herstellen, erscheinen uns besonders facettenreich und interessant.
Führungskräfte beschäftigen ganz unterschiedliche Themen:

Wie weit können wir einem Verkäufer vertrauen, den wir nie persönlich kennenlernen? Sind Online-Bewertungen der Schlüssel zum Kundenvertrauen? Was erzählen uns Facebook-Profile? Wem kann man die eigenen Daten anvertrauen? Wie geht man damit um, dass Mitarbeitende nicht mehr geführt, sondern gecoacht werden wollen? Wie lässt sich in einem virtuellen Team arbeiten, wenn Menschen einander nur noch über den Bildschirm sehen? Wie lassen sich Nachrichten und Informationen von Fake News unterscheiden? Wie werden Teamziele erreicht, wenn jeder Beteiligte sich selbst einteilt, wann und wie? Welchen Umgang verlangt eine Generation, die sich in ihrer Arbeit nicht mehr kontrollieren lassen will? Können Projekte gemanagt werden, wenn das Expertenwissen laufend intern selbst generiert wird? Vertrauen wir in bekannte Systeme nur noch, um sie aufrechtzuerhalten? Ist unser Vertrauensbegriff ins Wanken gekommen oder führen große Veränderungen immer zu solchen Unsicherheiten? …

Unsere letzte Studie „Digitalisierung – von Transformationen und blinden Flecken“ anlässlich des DeepFinding-Clubs 2017 widmete sich der Veränderung, die der digitale Wandel für Führungskräfte hervorbringt (auf www.deepfinding.club/studien abrufbar).

In diesem Jahr sprechen wir unter dem Titel „Wie Digitalisierung Vertrauen verändert“ mit 60 Führungskräften aus der DACH-Region und erarbeiten mit der DeepFinding-Methode hierzu alle relevanten Themen und Handlungsfelder. Die gewonnenen Handlungsoptionen bieten die richtigen Antworten auf die heutige Komplexität, die eine Führungskraft nicht mehr alleine bewältigen kann und muss.

Nehmen Sie an unserer neuen Studie 2018 teil!
Sie wird von April bis Oktober durchgeführt und alle Teilnehmenden erhalten von uns das ausführliche Studienergebnis.

Ablauf der Teilnahme an der DeepFinding-Studie:

  1. Nehmen Sie mit DeepFinding Kontakt auf und teilen Sie Ihr Interesse mit:
    Anmeldung zur Studienteilnahme

  2. Wir melden uns zur Terminvereinbarung telefonisch bei Ihnen. Der Termin wird eine Stunde dauern und wir besuchen Sie gerne an Ihrem Arbeitsplatz oder treffen Sie außerhalb. In Düsseldorf, München oder Wien können Sie auch zu uns in unser Büro kommen.

  3. Sie erhalten spätestens im Dezember 2018 eine Auswertung der DeepFinding-Studie zum Thema Vertrauen innerhalb der Digitalisierung.

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